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Unsere Chronik - seit 1918 in Familienbesitz - Helsunger Krug / Harz

Heinrich I. und seine Nachfolger stützten sich beim Aufbau des deutschen Reiches auf die Kirche und gründeten viele Klöster, die sie immer wieder mit Schenkungen bedachten. Ein solches Kloster war zum Beispiel auch das 1146 gegründete Zisterzienserkloster Michaelstein bei Blankenburg, zu dem schon 1152 ganz Helsungen gehörte. In Urkunden der Jahre 1173 und 1210 wurde Helsungen schon als Gutshof bezeichnet. Den Gutshof verpachtete das Kloster in späteren Jahren.



Nachdem das Klostergut 1567 vorübergehend der Rat der Stadt Blankenburg verwaltet hatte, gab er es 1575 an das Kloster zurück, das es nun selbst verwaltete. Die benachbarten Ziegelhütten in der Nähe des Heidelberges (sie lagen wahrscheinlich an der Stelle des heutigen Gasthauses "Helsunger Krug") hatte Graf Ulrich XI. einen gewissen Erhard Oberländer als Lehen gegeben, der sie aber 1547 an den Blankenburger Bürgermeister Böttcher verkaufte.

Als Besitzer der Ziegelhütten findet sich in den Urkunden schließlich ein gewisser Rätzel, der das Anwesen an den Rat der Stadt Blankenburg verkaufte. Dann wütete der 30-jährige Krieg auch in der Helsunger Gegend.

Nachdem die Ziegelhütten verfallen waren, wurde auf ihren Gelände eine Schmiede errichtet. Aus ihr wurde dann später ein Gasthof, der schon 1788 von Stübner in einer Beschreibung der Burganlage Kuxburg erwähnt wurde.

Die Annahme der Gründung des Gasthofes im Jahre 1800 geht auf die Jahreszahl am Türstock des Gasthauses zurück. Sicher ist der Helsunger Gasthof schon älter, die Jahreszahl bezeichnet wohl den Umbau oder eine Renovierung des Gebäudes.

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